Sonntag, 29. März 2015

Der Marsianer von Andy Weir

Allgemeines:
Titel: Der Marsianer
Autor/-in: Andy Weir
Form: Taschenbuch (509 Seiten)
Verlag: Heyne
Erscheinungsjahr: 2015
Preis: 14,99 €

Klappentext:

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturn und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits zurück auf dem Weg zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf ...

Meinung:
Ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch heran, denn eine Kollegin von mir hat einfach so oft von diesem Buch erzählt, da konnte ich mich nicht gegen wehren. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Es fing bereits super gut an. Bereits auf den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass mir der Humor in diesem Buch einfach richtig gut gefällt. Unser Protagonist Mark Watney ist einfach ein toller Kerl. Er steckt zwar in einer Scheißsituation, gibt aber niemals auf. Nie ist er in Panik verfallen und hat versucht die Sache mit so viel Humor wie möglich, aber auch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu bewältigen. Die Geschichte um den Astronauten ist mal zum Lachen und mal zum Bangen. Denn natürlich ist es schwierig, auf einem unbevölkerten Planeten zu überleben. Zudem herrschen auf dem Mars nicht unbedingt die besten Bedingungen um etwas anzubauen. Aber Mark findet seinen ganz eigenen Weg zu überleben. Die Frage die sich während des Lesens sehr oft stellt ist natürlich, ob er lange genug überlebt um zur Erde zurück zu kehren. Das müsst ihr natürlich selber nachlesen. Ich für meinen Teil kann sagen, dass mich dieses Buch emotional total mitgenommen hat. Manchmal war ich kurz davor zu weinen und manchmal wurde mir richtig schwer ums Herz. Aber die meiste Zeit war ich doch eher froh und voller Hoffnung. Das liegt tatsächlich an diesem unglaublich sympathischen Protagonisten. Denn Mark ist selbst immer voller positiver Energie und gibt wirklich niemals auf, egal wie blöd die Situation gerade ist. Er versprüht einfach seinen etwas idiotischen und total liebenswürdigen Charme. Es gibt immer wieder Perspektivwechsel zwischen Mark, der Erde und der Crew zu der er gehörte. Das macht das Ganze nochmal etwas interessanter, da es die Spannung vorantreibt und man mitbekommt, was für Pläne geschmiedet werden um ihn zu retten. Normalerweise lese ich keine Science-Fiction Romane, aber dieser hier musste einfach sein. Und ich bereue es nicht.  Dieses Buch hat mich so begeistert, dass ich tatsächlich das Gefühl hatte, vorm Fernseher zu sitzen und das ganze quasi live mitzuerleben (ungefähr vergleichbar mit dem Sprung von Felix Baumgartner). Ich wollte immer wissen wie es weitergeht und fand es einfach unglaublich, wie Mark einfach immer daran geglaubt hat, dass er es schaffen könnte. Aber auch die anderen Charaktere waren total toll geschrieben. Denn sie benehmen sich alle nach einem Verhaltensmuster, dass das Buch quasi versucht zu zeigen. Nämlich das es in der Natur des Menschen liegt einander zu helfen. Eine unglaubliche Geschichte, die ich jedem empfehlen kann.

Charaktere:

Mark: Ein etwas trotteliger Astronaut, der für tot gehalten und auf dem Mars vergessen wird. Der Protagonist in dieser Geschichte ist zugleich auch ihr größter Pluspunkt. Denn wenn Mark nicht so zuversichtlich und humorvoll gewesen wäre, wäre dieses Buch vielleicht auch nur halb so gut geworden. Ein klasse Charakter wurde hier geschrieben. Sein Humor ist trotz seiner Situation oft zum schreien komisch und als ich das erste Mal kurz reingelesen habe, konnte ich mich gerade so zusammenreißen um nicht laut loszulachen. Egal was passiert, egal wie blöd sich die Situation schon wieder gedreht hat, Mark versucht immer sein bestes und setzt sich zwar unter Druck, verliert dabei aber nie seine positive Art. Ein Teufelskerl, den man einfach nur liebgewinnen muss.

Zitate:

Vielleicht schreibe ich mal eine Käuferbewertung im Internet. "Brachte Produkt auf den Mars. Sofort kaputt."
Mark

Fazit:
Wer eine tolle Geschichte voller Humor und positiver Energie sucht ist hier genau richtig. "Der Marsianer" bringt einfach alles mit was ein gutes Buch meiner Meinung nach braucht. Ein unglaublich liebenswerter Protagonist, eine spannende Geschichte voller überraschender Wendungen und eine emotionale Greifbarkeit die den Leser einfach immer mitreißt. Alles vorhanden und bestens geschrieben. Für mich ein Erfolg auf ganzer Linie und eine klare Leseempfehlung für jeden.
Natürlich bekommt dieses klasse Buch die volle Punktzahl.
 

Dienstag, 24. März 2015

Wie ich aus Versehen eine Bank ausraubte von Simon Bartsch

Allgemeines:
Titel: Wie ich aus Versehen eine Bank ausraubte
Autor/-in: Simon Bartsch
Form: E-Book (201 Seiten)
Verlag: Feuerwerke Verlag
Erscheinungsjahr: 2015
Preis: 9,99 € (als Taschenbuch)
         0,99 € (als E-Book)

Klappentext:

Versehentlich eine Bank ausgeraubt? Kann ja mal passieren. Doch wohin bloß mit der Kohle? Ausgeben, ist doch klar. Das denkt sich auch Jan, der mit seiner tourettekranken Freundin Laura von der Beute durch die Metropolen Europas tourt. Immer auf der Suche nach Abenteuern – und vor allem Spaß.
Ein unterhaltsamer, Mut machender, humorvoller und sensibler Entwicklungs- und Reiseroman über zwei unendlich liebevolle Protagonisten, die gemeinsam ihre eigene Welt entdecken und im Leser so Verständnis, Mitgefühl und Nächstenliebe wecken.

Meinung:
Ich war von dem Klappentext sehr angetan, denn es klang wirklich sehr interessant und nach etwas anderem als üblich. Jedoch wurde meine Freude sehr schnell gedämpft. In der E-Mail des Autors wurde ich direkt darauf hingewiesen, dass Jan etwas zurückgeblieben ist, jedoch kam er meiner Meinung sehr unglaubwürdig rüber. Er ging mir leider furchtbar auf die Nerven und wirklich lieb gewinnen konnte ich ihn nicht. Ganz anders war das bei Laura. Sie war mir total sympathisch und auch wenn ich ein paar Startschwierigkeiten mit ihr hatte, mochte ich sie doch immer mehr, je weiter ich las. Die Geschichte an sich fängt sehr merkwürdig an, denn so ganz aus Versehen eine Bank auszurauben ... wie ist das möglich? Aber die beiden machen es irgendwie möglich. Das war eine der Situationen in denen man ein wenig schmunzeln und den Kopf schütteln musste. Zwar dämlich, aber auf eine humorvolle Art und Weise. Die Geschichte hatte auch wirklich Potenzial, nur hat Jan mir ziemlich viel verdorben und ich war wirklich froh, als ich es beendet habe. Ich mag Romane, in denen viele unterschiedliche Orte vorkommen generell. Das war ein großer Pluspunkt, denn man reist quasi schon viel selbst durch die Gegenden der Geschichte. Zumindest konnte ich mir alles gut vorstellen und es hat mir schon ein paar Orte "gezeigt". Das hat mir sehr gut gefallen. Aber ich glaube leider, dass dies der letzte positive Punkt war. Einzig Laura und die Gegenden haben mir gefallen. Jan ging mir wirklich unglaublich auf den Keks. Oft genug habe ich es deswegen zugeklappt. Zudem gab es abgesehen von Jan auch noch ein Haufen nervtötender Charaktere. Manche waren nun mal auch sehr unglaubwürdig. Ich nehme mir nicht das Recht heraus, irgendwen zu verurteilen. Es kann ja sein, dass einige Menschen wirklich so sind und das verurteile ich auch nicht. (Ich versuche hier kläglich irgendwie in Worte zu fassen, was ich sagen will) Jedoch kam mir Jan wirklich sehr ... individuell vor. Einfach nichts für mich. Das tut mir zwar sehr leid, aber so ist es nun mal, man kommt nicht mit jedem klar. Abgesehen von Jan gab es wirklich merkwürdige Charaktere, wie zum Beispiel Urlaubsbekanntschaften oder Jans Psychotherapeut. Ein anderer Punkt und ich hoffe der letzte, den ich anmerken muss sind die Versprechungen. Oben im Klappentext wurde von Verständnis etc. geredet. Das kann ich leider nicht so stehen lassen. Zumindest nicht für mich. Denn ich habe keine Nächstenliebe erlebt. Eventuell ein wenig zu Laura, aber garantiert nicht zu Jan. Auch das Verständnis und Mitgefühl blieben größtenteils aus und hier ging es wieder alles nur in Lauras Richtung. Zudem gab es für mich keinerlei Entwicklung in Bezug auf Jan. Ich hatte mir erhofft mitzuerleben, wie er reifer wird und versteht, was er falsch gemacht hat etc. Das blieb leider alles aus. Es gab für mich keine Entwicklung. Ich muss leider wirklich gestehen, dass mir dieses Buch so gar nicht gefallen konnte. Einzig Laura und die Städte waren ein klitzekleiner Lichtblick, allerdings nicht gut genug um das Buch in der Wertung groß anzuheben. Obwohl der Klappentext sehr vielversprechend war, hat es mich leider sehr enttäuscht.

Charaktere:
 
Jan: Ein zurückgebliebener junger Mann, der leider absolut keinen Schimmer von der Welt hat. Leider konnte ich Jan absolut nichts abgewinnen. Für mich war der einfach nur Strohdoof. Nicht liebenswürdig oder zum knuddeln, sondern einfach nur doof und nervig. Auf mich wirkte Jan furchtbar überzeichnet und sehr unglaubwürdig. Ich weiß nicht wie ich es sonst noch beschreiben soll. Auch jetzt kann ich nichts positives an ihm finden. Ich hasse ihn nicht oder so, aber er ist einfach ein Charakter, dem ich lieber aus dem Weg gehe und mit dem ich nicht klarkomme. Das darf jetzt jeder so auffassen wie er will.
 
Laura: Eine junge Frau, die am Tourette-Syndrom leidet. Im Gegensatz zu Jan war mir Laura sehr sympathisch und ich empfand sie als sehr freundlich. Laura war sehr nett, zwar empfand ich ihre Art am Anfang als etwas merkwürdig, aber nach ein wenig Gewöhnung ging das schon. Sie wusste wie das Leben so läuft und das ein Banküberfall garantiert nichts Gutes ist. Eigentlich war sie so etwas wie der kleine Engel auf Jans Schulter, der ihm sagt, was ein guter Junge jetzt tun würde. Ohne sie wäre er gar nicht klar gekommen. Zwar gab es auch den ein oder anderen Moment, in dem sie nicht so gehandelt hat wie ich es mir erhofft hätte, aber das konnte man auch mal übersehen. So häufig kam das nicht vor.
 
Fazit:
Ein Roman, von dem ich eine außergewöhnliche Geschichte erwartet habe. Außergewöhnlich ja, aber das bedeutet ja nicht gleich, dass es eine gute Geschichte war. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen und auch wenn ich die Grundidee sehr gut fand. Leider hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen.
Dafür gibt es 1,5/5 Schmetterlinge.
Vielen Dank an den Autor Simon Bartsch für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Montag, 23. März 2015

Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben von Joelle Charbonneau

Vorsicht! Da dies der 2. Band einer Trilogie ist, könnten eventuell Spoiler vorhanden sein.

Allgemeines:
Titel: Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
Autor/-in: Joelle Charbonneau
Form: Hardcover (414 Seiten)
Verlag: Penhaligon
Erscheinungsjahr: 2015
Preis: 16,99 €

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Klappentext:

Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese.

Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der Auslese löschen soll, hat Cia nichts vergessen - weder die schrecklichen Todesfälle noch das, was Tomas getan hat.
Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die Auslese zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ...

Meinung:
Obwohl der erste Teil der Auslese bereits eineinhalb Jahre her ist, hatte ich keinerlei Probleme mit dem Einstieg. Ich war sofort wieder in der Geschichte und fand es richtig interessant zu erfahren, wie es mit Cia und Tomas weitergeht. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so wirklich, wie es nach dem ersten Band (spannend) weitergehen sollte. Das wurde allerdings gut gelöst und es wirkte auch nicht gezwungen, sondern sehr authentisch und passend. Die Atmosphäre war ähnlich spannend wie im ersten Band, jedoch kam mir diese hier nicht so zwingend vor. Mit zwingend meine ich, dass ich nicht dieses Gefühl hatte UNBEDINGT weiter lesen zu müssen. Klar wollte ich wissen wie es weitergeht, aber im ersten Band war es dieses "Wenn ich nicht sofort weiterlese, sterbe ich!"-Gefühl. So extrem wie beim ersten war es dieses Mal nicht. Trotzdem war ich unglaublich neugierig, denn es ist einfach super gut geschrieben. Die Charaktere sind klasse beschrieben, vor allem Cia gefällt mir nach wie vor total gut. Meistens sind zweite Bände ja etwas schlechter als die ersten Bände, hier war das aber nicht der Fall. An Spannung hat es minimal, wirklich nur minimal verloren und ich finde die Idee immer noch genauso gut wie zuvor. Von der Panem-Ähnlichkeit im ersten Band war hier überhaupt nichts mehr zu spüren. Für mich war es undurchschaubar wie es weitergeht und ich fand den Weg, den das Buch eingeschlagen hat sehr interessant. Vor allem am Ende konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Cias Entwicklung gefiel mir unglaublich gut und ihre Entscheidungen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Sie ist eine tolle Protagonistin für diese Reihe und mir gefällt diese ganze Verschwörung gegen die Auslese total gut. Auch die Nebencharaktere waren sehr authentisch und ich fand einige von ihnen wirklich sehr sympathisch. Mich hat das Buch total überzeugt, nur mein Bauchgefühl sagt, dass es ganz ganz knapp an der vollen Punktzahl vorbei geschrammt ist. Dieses Buch kann ich wirklich jedem weiterempfehlen und auch wenn es so ein bisschen den Ruf weg hat, wie Panem zu sein, lest es! Es entwickelt sich ganz anders und total interessant, als man annehmen würde. Zu Panem gibt es wirklich ab dem zweiten Band keine Parallelen mehr. Ich bin unglaublich gespannt auf den dritten Band und kann es kaum erwarten, bis dieser erscheint. Leider wird das ja wieder etwas dauern. Aber bis dahin kann ich mir ja ein paar Theorien ausdenken, wie es weiter gehen könnte. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf das Erscheinen des letzten Bandes.

Charaktere:

Cia: Ein junges Mädchen, das den furchtbaren Prozess der Auslese überstanden hat. Sie ist ein unglaublich mutiges und neugieriges Mädchen. Ich mochte Cia bereits im ersten Band sehr gerne und ich mochte sie auch in diesem Band sehr. Sie hat sich aus meiner Sicht nur zum positiven entwickelt. So konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen und mich sehr gut in sie hineinversetzen. Besonders hat mir an ihr gefallen, dass sie zwar misstrauisch war, aber nicht zu sehr. Sie hat schon irgendwie Vertrauenspersonen gefunden, mit denen sie sich zusammen tun konnte, um die Auslese zu stoppen. Generell ist Cias Charakter sehr gelungen. Sie hatte genau die richtige Mischung aus Klugheit, Mut und Wissbegierde, die sie als Protagonistin dieses Buches so gut machen. Sie ist halt nicht das zierliche Standard-Mädchen. Sie muss weder gerettet werden, noch braucht sie irgendwen an ihrer Seite. Notfalls zieht sie das alles alleine durch. Ich fand sie als Hauptperson für diese Trilogie einfach unglaublich gut und ihre Art ist einfach total passend.

Tomas: Ein Junge, der scheinbar auf Cias Seite steht. "Scheinbar" ist in diesem Fall meine eigene Auffassung, es werden im Buch keine Andeutungen dahin gemacht, dass er ein Gegenspieler sein könnte. Nur ich finde ihn ziemlich undurchschaubar und weiß nicht so genau, was ich davon halten soll. Im ersten Band war Tomas ein Junge, der seit langem in Cia verliebt ist und sie unbedingt beschützen wollte. Jetzt weiß ich persönlich nicht mehr, was er ist. Er steht ihr immer noch treu zur Seite und vielleicht ist mein Misstrauen auch total ungerechtfertigt, aber ich glaube da ist was faul an ihm. Dabei weiß ich nicht einmal, was es ist, das mich so denken lässt. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie sich das alles entwickelt.

Fazit:
Ein sehr gelungener zweiter Band, der mich neugierig auf das Ende zurückgelassen hat. Ich kann es kaum erwarten den dritten Band in Händen zu halten. Cia konnte mich mit ihrer Art wieder total begeistern und ich konnte wirklich richtig gut mit ihr mitfühlen. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite und zeichnet sich durch eine wirklich passende Protagonistin aus!
Dafür bekommt es 4,5/5 Schmetterlinge.

Vielen Dank an Penhaligon für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Samstag, 14. März 2015

[Kurzfazit] Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt von Sabine Städing

Allgemeines:
Titel: Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt
Autor/-in: Sabine Städing
Form: Hardcover (207 Seiten)
Verlag: Boje
Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 12,99 €
ISBN: 978-3414823991

Klappentext:

Petronella Apfelmus ist eine Hexe. Nein, keine gewöhnliche Hexe. Petronella ist eine Apfelbaumhexe, die ganz standesgemäß in einem Apfel wohnt. Hier genießt sie die Ruhe - bis eines Tages Familie Kuchenbrand mit den neugierigen Zwillingen Lea und Luis in das benachbarte Müllerhaus einzieht. Mit allerlei Hexenspuk versucht Petronella, die Mieter zu vertreiben. Doch eines Tages stehen die Kinder plötzlich in ihrem Wohnzimmer. Erstaunt stellt die kleine Hexe fest, dass ihr die beiden gefallen. Schon bald ist Petronellas Hilfe gefragt: Ein Kuchenbackwettbewerb steht an, den Lea und Luis unbedingt gewinnen wollen. Und wer könnte da besser helfen als eine vielseitig begabte Apfelhexe ...

Meinung:
Ein zuckersüßes Buch! Ich fand das es eine sehr schöne Geschichte für Kinder war und die Charaktere, vor allem Petronella, sehr süß gestaltet sind. Es gefiel mir von der Gestaltung sehr gut, denn die Zeichnungen sind wirklich sehr süß. Ein weiterer Pluspunkt den es von mir gibt, ist Petronellas Mitbewohner. Das ist nämlich kein stereotypischer Rabe oder eine Katze, sondern ein Hirschkäfer. Auch waren die Szenen nicht so "aufgesetzt" wie im ersten Teil von Sunny Valentine-Reihe, sondern sind schön und vor allem zeitlich gut in einander übergegangen (nicht zu schnell, nicht zu langsam). Es hat mich gut unterhalten und es ist wirklich eine sehr süße Geschichte.

Deswegen gibt es von mir 4/5 Schmetterlinge.

Freitag, 13. März 2015

Monatsstatistik Februar 2015


Was von dir bleibt von Brendan Halpin [174 Seiten] 3,5/5
Der Marsianer von Andy Weir [509 Seiten] 4,5/5
Schön - Helenas größter Wunsch von Jana Frey [184 Seiten] 2,5/5
Heldentage von Sabine Raml [301 Seiten] 4/5
Wie ich aus Versehen eine Bank ausraubte von Simon Bartsch [201 Seiten] 2/5

gelesene Bücher: 5
gelesene Seiten: 1369

Kennt ihr eines der Bücher?
Was würdet ihr mir empfehlen?

Ganz liebe Grüße
Linda

Donnerstag, 12. März 2015

Neuzugänge Februar + März

Hallo Ihr Lieben,

es tut mir furchtbar leid, dass hier in letzter Zeit absolute Stille herrschte. Das ändert sich jetzt hoffentlich wieder. Auf jeden Fall haben sich in letzter Zeit sehr, sehr viele Bücher hier angesammelt. Und diese möchte ich euch jetzt zeigen. Da es allerdings viel zu viele sind, werde ich dieses Mal die ganzen Beschreibungen weglassen.



















Was habt ihr davon schon gelesen? Was sollte ich unbedingt bald lesen?

Ganz liebe Grüße
Linda